“Altenburg Mohnment”
Die Wiese vor Bambergs Altenburg kocht im Juni, Juli vor lauter Klatschmohn über und will fotografiert, gemalt und bestaunt werden. In lodernder Vergänglichkeit mahnt uns Bruder Mohn zum Verweilen im Hier und Jetzt. Die Altenburg steht wie ein ewiges Ausrufezeichen darüber ohne sich aufzudrängen. Pastöse Wolkenüppigkeit wälzt sich über den Bildhimmel und man sieht das Mohnfeld im Wind wogen.
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Für Wände, die einen warmen Blickfang vertragen, ohne viel Platz zu fordern:
neben einem Bücherregal, im Flur, über einer Kommode, in der Leseecke oder als leuchtender Akzent in einem ruhigen Raum.Das kompakte Querformat zieht den Blick vom dichten Rot des Vordergrunds hinauf zum Turm und hält ihn dort.
Besonders stimmig wirkt es in Räumen mit natürlichen Materialien und gedeckten Wänden: Holz, Leinen, warme Erdtöne. Vor einem tiefen Grün oder Sandton beginnt das Mohnrot regelrecht zu glühen. Und im moderneren Ambiente kann es an ausgewähltem Ort gekonnt kontrastieren.
Wer Bamberg kennt, hängt sich ein Stück Heimat an die Wand. Wer es nicht kennt, einen Sommer, der nicht verblüht. Den “Mohnment” wählen Menschen, die das Leuchtende mögen, ohne es laut zu brauchen und sie sehen in der Vergänglichkeit keinen Verlust sondern die Aufforderung zum lebensbejahenden Genuss des Augenblicks.
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Acryl auf echt Leinen,
60×40cm
Schwungvoll gespachtelt und pastös gepinselt in einem temperamentvoll aufflammenden Anfall von Begeisterung.
Juni 2026
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1400,- € inkl. Mwst und passendem Schattenfugenrahmen
“Morgendliches Wiesengold”
Die Welt dreht sich doch nur um sich selbst. Und wir uns mit ihr. Unser kosmischer Tanz, Runde für Runde. Du bist ein Teil von Allem
Was hindert Dich also daran,
am Morgen vor Freude zu klatschen
und der Sonne die Arme entgegen zu strecken,
ihr aus dem östlichen Flussbett
zu helfen?
Zuschauen, wie sie
Gold atmend
aus Gräsern, Halmen und Blüten
Perlen
hervor kitzelt,
ist Grund genug da zu sein.
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Für Wände mit Platz zum Atmen: über dem Esstisch, im Treppenhaus, im Empfangsbereich einer Kanzlei oder Praxis, im Wohnzimmer gegenüber der Fensterfront.
Das Großformat holt den frühen Morgen in den Raum. Oben glüht das Orange des Sonnenaufgangs, unten sammelt sich das tiefe Grün der Halme, und dazwischen funkeln die Blüten.
Besonders stimmig wirkt es in Räumen mit viel Tageslicht und ruhigen Wänden in Weiß, Grau oder gebrochenem Beige. Vor Eiche, Nussbaum oder Leinen beginnt das Gold zu leuchten.
Das Morgendliche Wiesengold wählen Menschen, die gern mit der Sonne im Blick in den Tag starten und ihren Räumen ein Stück Freiluft schenken.
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Öl,
100×80cm
2025
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2900,- € inkl. Mwst
Aktuell verliehen, verfügbar ab Januar 2027.
“Orange Stunde. Triptychon nah am Wasser”
bestehend aus drei Leinwänden, die jeweils auch als Einzelbild funktionieren können.
Acryl auf Leinwand
30×80, 60×80 und 30×80cm
€ 3600,- inkl Mwst.
verfügbar
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Dieses Bild bietet mehr Perspektiven und auf lange Sicht immer wieder etwas Neues zu entdecken. Für alle, die sich nicht mit dem Blauen vom Himmel abspeisen lassen und trotzdem gerne träumen. Es kann sehr flexibel gehängt werden, weil jede Leinwand des Triptychons auch für sich alleine eine schlüssige Bildkomposition bietet.
Details aus dem Großen Ganzen. Originalkunst an der Wand zu haben bedeutet, immer wieder Neues entdecken zu dürfen. Auf den ersten Blick ein Sonnenaufgang am Weiher und dann noch viel mehr: Je nachdem, wohin der Blick fällt, setzen sich Formen und Farben zu immer neuen Bedeutungen zusammen. Wie die Maserung der Holzdecke im Kinderzimmer damals, in der immer wieder andere Figuren auftauchten. Originalkunst an der Wand lässt einen nie fertig schauen und eröffnet Horizonte hinterm Horizont.
“Perlenflut”
Die Sinneseindrücke, die man kurz nach Sonnenaufgang auf einer Wiese hat, gehen weit über die optisch erfahrbare Realität hinaus und können einen regelrecht mit Glücksgefühlen überfluten. Das millionenfache Gefunkel von Tautropfen, die im Gegenlicht auf frischen Halmspitzen und Blättern tanzen, ist eine Sinfonie für die Seele. Immer wieder kommen diese Perlenfunde in meinen Bildern vor und bringen meine Seele mit dem Kostbarsten des Lebens in Berührung: der augenblicklichen Freude am Dasein. Diese Arbeit im ungewöhnlichen Querformat fängt in dünnen, teils transparenten aufwändig übereinander gespachtelten Schichten so einen Augenblick ein. Energetisierend, lebendig und im Chaos sich der höheren Ordnung hingebend. harmonische Farben, fein aufeinander abgestimmt, impulsiver Duktus und belebende Kontraste machen dieses Gemälde zu einem Dimensionstor im Mikrokosmos.
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Ein langes, horizontales Format, das Räume strukturiert, ohne sie zu dominieren.
Es eignet sich für Wände, die Bewegung aufnehmen:
über einem Sofa, entlang eines Esstisches, in Durchgangszonen oder offenen Grundrissen mit klaren Blickachsen.Die Bildsprache arbeitet ohne festes Zentrum, sondern als Geflecht aus Impulsen.
Der Blick bleibt in Bewegung, weil das Bild sich mit Abstand und Lichtsituation verändert.Besonders stimmig wirkt es in Räumen mit natürlichen Materialien und ruhiger Grundhaltung:
Holz, Stein, textile Oberflächen.Die Farbigkeit bringt Wärme, ohne zu beschweren.
Sie hebt den Raum an und gibt ihm Tiefe. -
Öl Spachteltechnik auf Leinwand, 120×40cm
April 2026
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